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Tierische Unterstützung auf dem Birsteiner Markt

Auch auf dem Birsteiner Markt war unser DRK mit dabei – und dieses Mal hatten wir ganz besondere Unterstützung auf vier Pfoten: Gemeinsam mit Birgit Tertel waren auch unsere Therapiehunde vor Ort und sorgten bei kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern für viel Freude.

Helfer auf vier Pfoten

Therapiehunde können Menschen auf eine ganz besondere Art erreichen. Durch ihre ruhige und freundliche Art schaffen sie Nähe, fördern den Kontakt und können für schöne Momente und Abwechslung sorgen. Gemeinsam mit ihren ausgebildeten Hundeführerinnen und Hundeführern kommen sie beispielsweise bei Besuchen und verschiedenen sozialen Angeboten zum Einsatz.

Auf dem Birsteiner Markt konnten Interessierte die Hunde kennenlernen, mehr über ihre Arbeit erfahren und natürlich auch den einen oder anderen direkten Kontakt zu unseren vierbeinigen Helfern genießen.

Birgit Tertel stand den Besucherinnen und Besuchern dabei für Fragen zur Verfügung und gab Einblicke in die gemeinsame Arbeit mit den Hunden. So konnten wir neben den vielen anderen Angeboten auf dem Markt auch einen Bereich des Deutschen Roten Kreuzes vorstellen, der im Alltag vielleicht weniger sichtbar ist.

Wir bedanken uns bei Birgit Tertel und unseren vierbeinigen Helfern für ihren Einsatz sowie bei allen Besucherinnen und Besuchern für das große Interesse und die vielen schönen Begegnungen.

Therapiehündin Lissie zu Besuch beim Jugendrotkreuz

Am 11. Juni waren Birgit Tertel und Therapiehündin Lissie zu Gast beim Jugendrotkreuz. Für unsere Sparte Therapiehunde war es eine schöne Gelegenheit, auch einmal innerhalb des eigenen Ortsvereins unterwegs zu sein und einen gemeinsamen Dienstabend mit unserem Nachwuchs zu gestalten.

Im Mittelpunkt stand dabei natürlich Lissie. Die Kinder und Jugendlichen konnten sie näher kennenlernen, gemeinsam mit Birgit verschiedene Übungen durchführen und selbst erleben, wie die Zusammenarbeit innerhalb eines eingespielten Therapiehunde-Teams funktioniert.

Dabei wurde ausprobiert, beobachtet, gefragt und natürlich durfte auch die eine oder andere Streicheleinheit nicht fehlen. Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Interesse und Freude die JRK-Mitglieder bei der Sache waren – und auch Lissie genoss die Aufmerksamkeit sichtlich.

Solche gemeinsamen Dienstabende verbinden die verschiedenen Gemeinschaften unseres Ortsvereins und geben uns die Möglichkeit, unsere Arbeit direkt miteinander zu teilen und voneinander zu lernen.

Für Birgit und Lissie war es ein abwechslungsreicher und schöner Abend. Vielen Dank an das Jugendrotkreuz für die Einladung und das große Interesse an unserer Therapiehundearbeit.

Wir freuen uns schon auf den nächsten gemeinsamen Dienstabend! 🐾❤️

Erfolgreiche Prüfung zum Therapiehunde-Team

Herzlichen Glückwunsch an Birgit Tertel und ihre Hündin Amira: Gemeinsam haben die beiden erfolgreich die Prüfung zum Therapiehunde-Team bestanden. Damit liegt hinter ihnen eine intensive Zeit der Vorbereitung und Ausbildung – und gleichzeitig beginnt ein neuer Abschnitt ihrer gemeinsamen ehrenamtlichen Arbeit.

Was lernen Therapiehunde und ihre Hundeführer?

Ein Therapiehund muss weit mehr können als die klassischen Kommandos wie Sitz, Platz oder Bleib. Für die späteren Einsätze ist vor allem ein ruhiges, freundliches und zuverlässiges Verhalten wichtig. Die Hunde lernen, auch in ungewohnten Situationen gelassen zu bleiben und sich von fremden Menschen anfassen zu lassen.

Während der Ausbildung werden unter anderem Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und Alltagssituationen trainiert. Dazu können beispielsweise Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, ungewohnte Bewegungen und Geräusche gehören. Gleichzeitig muss der Hund aufmerksam auf seine Hundeführerin reagieren und sich auch in neuen Umgebungen sicher führen lassen.

Doch nicht nur der Hund wird ausgebildet. Auch für die Hundeführerin ist viel Wissen erforderlich. Sie muss ihren Hund genau beobachten und dessen Körpersprache und Stresssignale erkennen können. Ebenso wichtig ist es, die Bedürfnisse der besuchten Menschen wahrzunehmen und Begegnungen so zu gestalten, dass sie sowohl für den Menschen als auch für den Hund angenehm und sicher bleiben.

Gemeinsam im Einsatz für Menschen

Als eingespieltes Team können Birgit und Amira künftig Menschen durch ihre Besuche Freude und besondere Momente schenken. Gerade der Kontakt zu einem Hund kann Gespräche anregen, Erinnerungen wecken und Menschen dazu motivieren, Kontakt aufzunehmen und aktiv zu werden.

Hinter diesen scheinbar einfachen Begegnungen stehen viel Training, gegenseitiges Vertrauen und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund. Die bestandene Prüfung zeigt, dass Birgit und Amira als Team gut auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet sind.

Wir gratulieren Birgit und Amira herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen den beiden viele schöne Begegnungen und erfolgreiche Einsätze als Therapiehunde-Team! 🐾❤️