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3-faches Jubiläum des DRK Ortsverein Vogelsberg

Unser Ortsverein wurde bereits im Jahr 2021 genau 90 Jahre alt. Und dieses Jahr möchte er auf die vergangenen bestehenden Jahre zurückblicken.

Die Bergwacht blickt auf 50 Jahre Aktivität zurück, die Wasserwacht auf 30 Jahre.

Am Sonntag den 15.10.2023 stellen wir im Ortsverein unsere Arbeiten und unsere Aufgaben vor.

Wir öffnen ab 11:00 Uhr unsere Türen für euch und freuen uns über zahlreiche Besucher!

Einladung zur Delegiertenversammlung

Der DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern e.V. lädt die Delegierten der Ortsvereine und Bereitschaften, die Fördermitglieder sowie interessierte Bürger herzlich zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am 15.09.2023 in das Dorfgemeinschaftshaus Brachttal-Udenhain, Vogelsbergstraße 1, ein.

Die Versammlung beginnt um 19.00 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen Berichte aus der Arbeit des Präsidiums, des Ausschusses ehrenamtlicher Dienst und des hauptamtlichen Vorstands. Darüber hinaus steht die Wahl einer Leitung der Gemeinschaft Wohlfahrt und Soziales an. Außerdem beschließt die Kreisversammlung über die Haushalts-, Investitions- und Stellenpläne für das kommende Jahr. Der Veranstaltungsort Udenhain wurde wegen des 50-jährigen Jubiläums der Bergwacht gewählt, die dort ihr Domizil hat.

Birsteiner Erwin Schneider war mit Hilfskonvoi in der Türkei

Die Eindrücke aus dem Krisengebiet sitzen tief. Gaziantep im Südosten der Türkei war das Ziel der drei LKWs. Eine Stadt mit 2 Millionen Einwohnern. „Die Stadt ist zu 80 Prozent zerstört“, berichtet Erwin Schneider. Es belastet ihn sehr, dass in den Trümmern immer noch verschüttete Menschen liegen. „Die Lage vor Ort ist unvorstellbar“, sagt er. Der DRK Helfer hat seine eigene Strategie entwickelt, um damit umzugehen. „Ich habe mich auf meine Aufgabe konzentriert“, betont der Helfer im Katastrophenschutz. Immer den Auftrag, die Strecke, das Ziel, die Tankanzeige im Blick. Immer der großen Verantwortung bewusst. Der Konvoi ist am 16. Februar in Fritzlar vom Domizil der DRK Landesverstärkung Hessen gestartet. Dort unterhält das DRK ein überregionales Material- und Kfz-Depot. Die Landesverstärkung ist als überregionale und internationale einsetzbare Einheit konzipiert. Norbert Södler, Präsident des DRK Landesverbands Hessen und Vizepräsident Jürgen Christmann verabschiedeten die vier Männer und wünschten alles Gute.

Erwin Schneider und die anderen Fahrer steuerten zunächst Venedig an. Vorn dort ging es mit der Fähre nach Griechenland und auf dem Landweg an Istanbul und Ankara vorbei nach Andana. Von der türkischen Grenze an begleitete eine Polizei-Eskorte den Konvoi. Die letzte Etappe führte dann nach Gaziantep. Beladen waren die LKWs mit dringend benötigtem Bedarfsmaterial für den Alltag wie Waschcontainer, Waschpulver, Handtücher, Decken, Stromerzeuger; Zeltheizungen, Feldbetten und Schlafsäcke. In Gaziantep befindet sich ein großes Lager für Hilfsgüter. Dort übergaben die Helfer aus Hessen die Ladung an Aktive der nationalen Rothalbmond-Gesellschaft. Diese übernehmen die Aufgabe, die Güter vor Ort zu verteilen. Für den Hilfstransport nahmen Erwin Schneider und seine Kollegen Einiges auf sich. Vor Ort erlebten sie sogar einige Nachbeben. Nach acht Tagen kamen sie wieder in Fritzlar an. Erschöpft, aber in dem Bewusstsein, einen Beitrag für die Menschen im Erdbebengebiet geleistet zu haben.

Erwin Schneider ist dem Roten Kreuz seit vielen Jahren verbunden. Er ist ehrenamtlich in der Wasserwacht tätig, die dem DRK Ortsverein Vogelsberg zugeordnet ist. Er hat etliche Ausbildungen hinter sich gebracht und besitzt den LKW-Führerschein.

Seine berufliche Tätigkeit als Schwimmmeister bringt es mit sich, dass er im Winter über Freizeit verfügt, die er gerne für ehrenamtliche Tätigkeiten zur Verfügung stellt. Mehrfach war er im Ahrtal als Helfer tätig. Jetzt gehörte er zu den ersten, die konkrete Hilfe in das Erdbebengebiet gebracht haben. „Jeder Konvoi, der Hilfsgüter bringt, ist ein Hoffnungsschimmer für die betroffenen Menschen“, macht Erwin Schneider deutlich. Das ist seine Motivation, immer wieder für andere Menschen da zu sein, wenn dringend Hilfe benötigt wird. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob das Ziel vor der Haustür liegt oder 3.500 Kilometer entfernt ist.

Delegiertenversammlung des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern

Berichte und der Jahresabschluss standen im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen Schlüchtern.

Vorsitzender Heiner Kauck begrüßte die Gäste zur Kreisversammlung des DRK Kreisverbands Gelnhausen-Schlüchtern in der Freigerichthalle Altenmittlau, unter ihnen Landrat Thorsten Stolz, der Mitglied des Präsidiums ist, betonte, er sei immer wieder beeindruckt von der Bandbreite, die das DRK abdeckt. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter seien Mutmacher. Sie hielten die Gesellschaft zusammen. Er dankte allen, die ihren Beitrag leisten. 

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz würdigte die wertvolle Arbeit des DRK in der Region und ging auf das Jubiläum des Ortsvereins Freigericht ein. Veranstaltungen vor Ort wären ohne die wunderbare Unterstützung des DRK gar nicht möglich. Der Bürgermeister überbrachte die Grüße der Gemeindegremien und von Gemeindebrandinspektor Harald Hellenbrandt.

Im Mittelpunkt standen außerdem der Geschäftsbericht und Berichte aus dem Ehrenamt. Geschäftsführer Michael Kronberg ging auf die Arbeit im Kreisverband ein. Im Rettungsdienst gebe es mehrere Erweiterungen, der ambulante Pflegedienst habe zehnmal in Folge bei der Überprüfung durch den MDK die Bestnote 1,0 erhalten, das sei einmalig in Hessen. Der Geschäftsführer thematisierte außerdem das Neubau-Projekt in Schlüchtern, die Erweiterung der Rettungsdienstschule und die Übernahme der Pflegestation Sinntal. Er dankte allen Mitarbeitern, Führungskräften und dem Präsidium. Schatzmeister Werner Ehlers präsentierte den Jahresabschluss 2018.

Dr. Holger Grothe, Schatzmeister des DRK-Landesverbandes, hob in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband hervor und stellte Projekte des Landesverbandes vor.

Ein Sommernachtstraum mit großem Erfolg…

Dazu wurde mit großem technischen Aufwand ein ganz besonderes Sommernachtsambiente geschaffen. An dieser Stelle möchten wir einen besonders großen Dank an das Jugendrotkreuz aussprechen. Ohne eure Unterstützung hätten wir den Schlosspark nicht so herrichten können. Ein weiteres großes Dankeschön geht an die Bergwacht Birstein für den Einsatz am Grill. Bei der Feuerwehr Birstein und dem Skiclub Birstein bedanken wir uns für den Einsatz von je einer Schicht Thekenbesatzung. Dankeschön an Hartmut Uebel für das zur Verfügung stellen der Bühnenüberdachung. Vielen Dank an SW Event für Ideen sowie den Aufbau, Verleih und Abbau sämtlicher Lichttechnik. Ein ebenso großes Dankeschön gilt auch der Eichhorn AG für die Spende von Materialien zur Schlossparkbeleuchtung. Auch an die Gemeinde Birstein ein Dankeschön für die Nutzung des Geländes, der Infrastruktur und der Bühne. Beim Fürsten Alexander von Isenburg bedanken wir uns herzlichst für das zur Verfügung stellen des Schlossparkes. Last but not Least das aller größte Dankeschön an alle großen und kleinen Helfer. 

In diesem Jahr konnten wir insgesamt noch mehr Besucher begrüßen als im vergangenen Jahr. Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher die auch in diesem Jahr das Sommernachtsfest zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. An dieser Stelle möchten wir Ankündigen, dass auch im nächsten Jahr ein Sommernachtsfest 2020 stattfinden wird. Der Termin wird Ende Juni liegen. Weitere Infos dazu folgen rechtzeitig. 

Jugend überrascht DRK Mitglieder des OV Vogelsberg

„Neugründung einer Jugendrotkreuzgruppe am 06.05.2019 um 17.30 Uhr“ lautete der Aufruf.

Der 1. Vorsitzende Heiner Kauck,  Jugendleiterin Monika Volz, ihre Helfer Jutta Jahnke und Sabrina Volz wurden  von der Anzahl der eintreffenden Kinder und Jugendlichen überrascht, genauso wie von der Ankündigung weiterer Interessierter.

Heiner Kauck begrüßte die Kinder und Jugendlichen und wünschte allen viel  Spaß an der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Obwohl die  Altersspanne von 6 – 16 Jahren beachtlich ist, versprach Monika Volz, dies beim Aufbau der Gruppenstunden zu berücksichtigen.

Auf die Frage eines Vaters: „Und was macht ihr hier so?“ antwortete Jugendleiterin Volz „Das wüsste ich auch gern.“  was für lachende und überraschte Gesichter sorgte. Die Antwort wurde schnell erklärt, denn klar wird es um Themen rum um die Erste Hilfe und das DRK im allgemeinen gehen. Auch die Tätigkeitsfelder der anderen Gemeinschaften werden eine Rolle spielen. Aber auch die Ideen, Vorschläge und Wünsche der Kinder sollen große Beachtung finden. 

Die Gruppenstunden finden Montags in den ungeraden Wochen von 17.30 bis 18.30 Uhr im DRK Gebäude in Birstein, in der Industriestraße 17, statt. Wer Interesse hat: Einfach vorbeikommen und reinschnuppern.

DRK Schlüchtern: Grünes Licht für Neubau von Rettungswache und Geschäftsstelle in Schlüchtern

Das Votum für das Millionenprojekt fiel am Dienstagabend einstimmig aus: Auf der Kreisdelegierten- und Mitgliederversammlung des DRK stimmten die Anwesenden für einen Neubau der Rettungswache und Geschäftsstelle in Schlüchtern ab. Denn aktuell befindet sich die Wache Schlüchtern noch zur Miete in den Räumen der Main-Kinzig-Kliniken. Dies soll sich allerdings mit dem geplanten Neubau ändern. Das Gebäude soll wieder in der Kurfürstenstraße angesiedelt werden, auf einem freien Grundstück gegenüber des Bergwinkelhauses.

Den Zuschlag für die Planung des Gebäudes erhielt das Architektenbüro Rack aus Gelnhausen. Die Ausschreibung für die Bauausführung mit schlüsselfertiger Erstellung des Gesamtgebäudes wird zum aktuellen Zeitpunkt noch ausgeschrieben. Die Baubeschreibung sieht vor, dass das Erdgeschoss des einstöckigen Neubaus für den Betrieb der Rettungswache vorgesehen ist. Hier soll Platz für ein Notarztfahrzeug, drei Rettungswagen und einen Krankentransportwagen mit allen notwendigen Räumlichkeiten für Personal und Lagerhaltung vorgesehen sein.

Im ersten Obergeschoss sind zwei Ausbildungsräume für Erste-Hilfe-Kurse und Ähnliches eingeplant. Zudem sollen hier Räumlichkeiten für die Geschäftsstelle, für den ehrenamtlichen Ortsverein und die Bereitschaft Schlüchtern entstehen. Zusätzlich soll eine neue Sozialstation mit in die Etage einziehen. Die bis dahin noch freien 180 Quadratmeter sollen anderweitig vermietet werden. Michael Kronberg, Kreisgeschäftsführer des DRK, könnte sich vorstellen, dass diese Räumlichkeiten für Arztpraxen, Kanzleien oder als Büroräume attraktiv werden könnten. „Die Raumzuschnitte können an die Anforderungen des Mieters angepasst werden“, so Kronberg.

Für den ehrenamtlichen DRK-Ortsverein sollen in einem separaten Gebäude Garagen eingerichtet werden. Das „Kleiderlädchen“ hingegen wird nicht mehr im Neubau integriert werden, sondern in die Innenstadt umziehen. Geeignete Ladengeschäfte werden bereits gesucht. Das Bauprojekt soll vor allem über einen Kredit und Eigenmittel finanziert werden. Auch eine Kostenzusage der Krankenkassen für den Rettungsdienst liegt bereits vor. Der Startschuss für das 3,2-Millionen-Projekt soll noch in diesem Jahr erfolgen, sodass der Bezug des Neubaus Ende 2020 stattfinden kann. (Lena Riemann)+++

Text und Bild aus www.osthessennews.de

25 Jahre DRK-Wasserwacht Birstein

Rettungswurfsack-Zielwerfen am Stausee und Feiern im DRK-Depot Birstein – die DRK-Wasserwacht Birstein des Rotkreuz-Ortsvereins Vogelsberg hat das Jubiläum ihres 25-jährigen Bestehens mit einem Wettbewerb für Hilfsorganisationen und einem Kommersabend begangen.

Beim Wettbewerb am Ahler Stausee, den die Wasserwacht bei strahlendem Frühsommerwetter für Kinder und Jugendliche sowie für erwachsene Mannschaften ausgerichtet hatte, waren an den verschiedenen Stationen rund um den See Geschicklichkeit beim Zielwerfen mit dem Rettungswurfsack gefragt, Schnelligkeit beim Befüllen der Kübelspritze mit Stauseewasser, um mit dem Wasserstrahl aufgestellte Dosen umzuwerfen, und Überblick beim Rückwärtsfahren um eine Boje mit dem Tretboot. Fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe mussten die Teilnehmer an einer weiteren Station vorweisen, um eine Herz-Lungen-Wiederbelebung nach einem angenommenen Badeunfall vorzuführen und den Patienten danach zu transportieren. Den Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entschieden die Jugend des THW Steinau und das Jugendrotkreuz Schlüchtern, die zusammen alle fünf teilnehmenden Mannschaften als gemischte Mannschaften gemeldet hatten, für sich. Bei den Erwachsenen siegte die Mannschaft der DLRG vor den Mannschaften des DRK-Ortsvereins Niedermittlau und des DRK-OV Steinau. Federführend vorbereitet hatten den Wettbewerb Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp mit Unterstützung von Wasserwacht-Mitgliedern und Mitgliedern der Feuerwehr Ahl, darunter besonders die Technischen Leiter der Wasserwacht, Marcel Kloberdanz und Jan Oberschelp sowie Wehrführer Christian Hummel.

Die Jubiläumsfeier mündete am Abend in einen Kommersabend im DRK-Zentrum in Birstein. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter aus Lokalpolitik und Hilfsorganisationen sowie interessierte Bürger. Der stellvertretende Gemeinschaftsleiter der Wasserwacht, Frank Kleespies, moderierte den Abend und flocht musikalische Zwischenspiele in den Ablauf ein. Kleespies leitete den Abend mit der Feststellung ein, dass die Wasserwacht im 25-sten Jahr ihres Bestehens eine vitale Organisation ist, die “mitten im Leben” steht und ihre Ziele erfolgreich und für andere wahrnehmbar umsetzt. Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp skizzierte die 25-jährige Geschichte der Wasserwacht, die besonders in den ersten Jahren von einer nachhaltigen Aufbauarbeit und schrittweisen Ausweitung der eigenen Aufgaben und Qualifikationen geprägt war. So ist die Wasserwacht Birstein neben dem Bereich Rettungsschwimmen heute tätig in den Bereichen Motorrettungsboot und Rettungstauchen und betreibt aktive Jugendarbeit.

In Grußworten würdigten die Vertreter aus der Lokalpolitik die Tätigkeit der Wasserwacht und gratulierten zu dem Silbernen Jubiläum. Landrat Thorsten Stolz überbrachte eine Spende des Main-Kinzig-Kreises und betonte besonders, dass die Hilfsorganisationen eine positive Antwort auf die Herausforderungen der Zeit geben, indem sie aktive Unterstützung anbieten und ein positives Signal in die Gesellschaft senden, während andere sich nur gegen Entwicklungen stellen. Die anwesenden Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindebrandinspektoren aus Birstein, Brachttal und Bad Soden-Salmünster sowie die Vertreter der DLRG und des THW betonten das gute und nahtlose Hand-In-Hand-Arbeiten unter den Hilfsorganisationen sowie in der Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Ein besonderes Beispiel stellt dabei die Kooperation der Wasserwacht Birstein mit der Feuerwehr Ahl dar, deren Vorsitzender Matthias Hummel dies in seinem Redebeitrag würdigte und ein Geschenk übergab. Wasserwacht-Landesleiter Bernd Engel, der selbst dem Birsteiner Ortsverein entstammt, überbrachte die Glückwünsche und Grüße des hessischen Rotkreuzverbandes. Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern sowie des DRK-Ortsvereins Birstein, Heiner Kauck, beschloss den Reigen der Gratulanten mit dem Wunsch an die Wasserwacht, immer wieder zur Weiterentwicklung und zur Überwindung von Schwierigkeiten fähig zu sein. Mit der Siegerehrung der Wettbewerbsteilnehmer und einem Imbiss und Getränken für alle Anwesenden endete die abwechslungsreiche Feier beim gemütlichen Zusammensein im DRK-Zentrum Birstein. (FK)

Notfallübungen bei der DRK-Wasserwacht Birstein

Durch die Mitnahme der beiden Motorrettungsboote „Vindex“ und „Kalypso“ ergaben sich besonders viele Übungsmöglichkeiten für die Teilnehmer. So wurden Szenarien wie das Abschleppen eines in Not geratenen Bootes geübt, aber auch die Patientenrettung aus dem Wasser, die anschließende Notfallversorgung, sowie die Übergabe an den Rettungsdienst theoretisch sowie praktisch wiederholt.

Besonders positiv zu erwähnen ist hierbei die tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern des JRK Gründau-Lieblos und der Wasserwacht Birstein. Man half sich gegenseitig und tauschte sich über bewährte  Methoden und Tricks aus, die die Notfallversorgung in Zukunft einfacher gestalten könnten.

Aus Spaß am Sport und Freude am Helfen

Es wird, ab dem 18. November (ungerade Kalenderwochen), zweiwöchig mittwochs trainiert, wobei das Training für die erste Gruppe in der Zeit von 17:30 Uhr bis 18:45 Uhr und für die zweite, sowie dritte Gruppe in der Zeit von 19-20 Uhr stattfindet. Anschließend folgt noch die Gruppe der Aktiven (Erwachsenen). Doch was ist die DRK Wasserwacht eigentlich? Die Jugend der Wasserwacht ist eine Gruppe des Jungendrotkreuzes, welche sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern von 6 Jahren bis 17 Jahren, dass Rettungsschwimmen zu lernen und sie für den aktiven Dienst der Wasserwacht vorzubereiten. Im Laufe ihrer Ausbildung legen die Kinder und Jugendlichen die Schwimm – und Rettungsschwimmabzeichen in den verschiedenen Stufen ab.

Dabei kommen natürlich der Spaß und die Gemeinschaft nicht zu kurz. In den Gruppenstunden erwerben die Kinder Kenntnisse in Erster Hilfe und wie man diese auch praktisch umsetzt. Sie lernen die Gefahren rund um das Wasser einzuschätzen und wie zu handeln ist wenn jemand in Not gerät. Neugierig? Komm doch einfach mal vorbei und schwimm mit! Neue Gesichter sind gerne gesehen und herzlich Willkommen.

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