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Übung Oberland 2026: Gemeinsam im Einsatz in Wettges

Birstein/Wettges, 19. September 2026 – Rauch an der Kläranlage in Wettges: Mit diesem Alarm begann um 16 Uhr eine umfangreiche Übung der Gemeindefeuerwehr Birstein. Bei der Erkundung zeigte sich ein anspruchsvolles Szenario: Das Gebäude stand der Übungsannahme zufolge in Vollbrand, und mehrere Personen befanden sich noch darin. Weitere Feuerwehreinheiten und das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Vogelsberg, wurden hinzugezogen.

Für das DRK hatte die Übung bereits um 13 Uhr mit dem Treffen der Beteiligten begonnen. Ab 14:30 Uhr bereitete sich der Mimentrupp auf seine Rolle vor. Insgesamt waren 20 DRK-Einsatzkräfte beteiligt – aus dem Mimentrupp, der Bereitschaft und der Wasserwacht sowie aus dem Bereich Information und Kommunikation (IuK) des Kreisverbandes.

Die Mimen stellten verletzte Personen dar und schufen damit realitätsnahe Bedingungen für Rettung und Versorgung. DRK-Kräfte übernahmen außerdem die medizinische Versorgung der dargestellten Verletzten und kümmerten sich um Essen und Getränke für die Einsatzkräfte.

Im Verlauf der Übung weitete sich der angenommene Brand auf angrenzende Wiesen und ein kleines Waldstück aus. Die veränderte Lage forderte die Abstimmung zwischen den beteiligten Einheiten zusätzlich.

Zum Abschluss kamen alle Beteiligten am Gerätehaus der Feuerwehr Fischborn zu einer kurzen Nachbesprechung zusammen. Danach gab das DRK Schnitzelbrötchen und Getränke aus. Einschließlich der Nacharbeiten kamen für das DRK rund 120 Einsatzstunden zusammen; die letzten Kräfte waren gegen 22 Uhr fertig.

Die Übung bot allen Beteiligten Gelegenheit, ihre Zusammenarbeit und die Abläufe im Einsatz zu trainieren. Vielen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben!

Einladung zur feierlichen Einweihung unseres neuen Wasserwacht-Fahrzeugs

Die Wasserwacht Birstein hat Grund zum Feiern: Unser neues Einsatzfahrzeug ist da und soll nun offiziell in den Dienst gestellt Die Wasserwacht Birstein hat Grund zum Feiern: Unser neues Einsatzfahrzeug ist da und soll nun offiziell in den Dienst gestellt werden. Diesen besonderen Anlass möchten wir gerne gemeinsam mit euch feiern und laden herzlich zur Fahrzeugeinweihung am Samstag, den 3. Oktober 2026, um 14:00 Uhr in das DRK-Zentrum Birstein, Industriestraße 17, 63633 Birstein, ein.

Nach der Begrüßung findet eine ökumenische Andacht mit Fahrzeugsegnung statt. Anschließend geben wir einen Einblick in die Geschichte und Entstehung unseres neuen Fahrzeugs. Nach den Grußworten erfolgt die offizielle Schlüsselübergabe an die Technische Leitung. Zum Abschluss möchten wir gemeinsam auf das neue Fahrzeug und die kommenden Einsätze anstoßen.

Mit dem neuen Fahrzeug erhält unsere Wasserwacht ein wichtiges Einsatzmittel, das unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer künftig bei ihren vielfältigen Aufgaben unterstützen wird. Die Einweihung ist deshalb nicht nur ein feierlicher Moment, sondern auch ein wichtiger Schritt für die zukünftige Arbeit unserer Wasserwacht.

Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Tag gemeinsam mit euch zu feiern und unser neues Fahrzeug offiziell in den Dienst zu stellen.

Kommt vorbei – wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Termin: 03.10.2026

Gemeinsame Großübung am Kinzig-Stausee

Wasserrettung und Sanitätsdienst trainieren gemeinsam für den Ernstfall

Wie wichtig eine gute Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte ist, zeigt sich besonders dann, wenn im Ernstfall viele Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen. Genau dieses Zusammenspiel stand bei einer gemeinsamen Großübung am Kinzig-Stausee im Mittelpunkt. Die Wasserwacht des Kreisverbands und der zweite Sanitätszug trainierten dort gemeinsam die Rettung, den Transport und die medizinische Versorgung mehrerer verletzter Personen.

Das Übungsszenario stellte die Einsatzkräfte vor unterschiedliche Herausforderungen: Insgesamt mussten sechs Patienten versorgt werden. Die angenommenen Verletzten befanden sich unter anderem in unwegsamem Gelände, in einem Fahrzeug sowie im Wasser. Aufgabe der Wasserwacht war es, die Patienten zu retten und teilweise mit Booten über den Stausee ans Ufer zu transportieren.

Mit insgesamt drei Booten war die Wasserwacht auf dem Kinzig-Stausee im Einsatz. Parallel dazu richteten die Kräfte des Sanitätszuges an Land einen Behandlungsbereich ein. Dort konnten die geretteten Patienten gesichtet, medizinisch versorgt und auf die weitere Behandlung vorbereitet werden.

Zusammenarbeit als Schwerpunkt der Übung

Im Mittelpunkt stand dabei nicht allein die Bewältigung der einzelnen Einsatzaufgaben. Ein wesentliches Ziel war es, die Schnittstellen zwischen Wasserrettung und Sanitätsdienst unter möglichst realistischen Bedingungen zu erproben.

Von der Rettung aus dem Wasser über die Übergabe und den Patiententransport bis hin zur medizinischen Versorgung mussten die unterschiedlichen Einheiten eng zusammenarbeiten. Dabei wurden insbesondere die Kommunikation, die Koordination der Einsatzkräfte und die gemeinsamen Abläufe trainiert.

Gerade bei größeren Einsatzlagen ist ein eingespieltes Zusammenspiel entscheidend. Jede Einsatzkraft muss wissen, welche Aufgaben zu übernehmen sind und wie die Zusammenarbeit mit den anderen Einheiten funktioniert. Übungen wie diese bieten deshalb die Möglichkeit, bewährte Abläufe zu festigen und gleichzeitig Erfahrungen für zukünftige Einsätze zu sammeln.

Ein erfolgreicher gemeinsamer Übungstag

Bei guten Übungsbedingungen konnten die beteiligten Helferinnen und Helfer zahlreiche praktische Erfahrungen sammeln und die Zusammenarbeit zwischen Wasserrettung und Sanitätsdienst intensiv trainieren.

Ein großer Dank gilt allen Einsatzkräften sowie allen Helferinnen und Helfern, die an der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Großübung beteiligt waren. Durch ihr Engagement konnte ein anspruchsvolles und praxisnahes Szenario umgesetzt werden.

Denn für den Ernstfall gilt: Gute Zusammenarbeit beginnt lange vor dem Einsatz – beim gemeinsamen Training.

Sanitätsdienst bei Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln

DRK-Einsatzkräfte sorgen gemeinsam für die medizinische Absicherung der Veranstaltung

Wenn tausende Menschen bei einer Großveranstaltung zusammenkommen, gehört neben Organisation und Sicherheit auch eine zuverlässige medizinische Versorgung dazu. Beim Fußballspiel von Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln am 5. April 2026 waren auch Einsatzkräfte aus unseren Reihen im Sanitätsdienst tätig.

Für die medizinische Absicherung waren wir mit zwei Rettungsmitteln, einem Abschnittsleiter und zwei Trupps vor Ort. Gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen stellten die eingesetzten Kräfte die sanitätsdienstliche Versorgung der Besucherinnen und Besucher sicher.

Gemeinsam für die Sicherheit der Fußballfans

Bei Veranstaltungen dieser Größenordnung ist eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten Einsatzkräften besonders wichtig. Die verschiedenen Einheiten arbeiten Hand in Hand, damit bei medizinischen Notfällen schnell und gezielt Hilfe geleistet werden kann.

Während des Einsatzes wurden Patientinnen und Patienten vor Ort versorgt. In insgesamt vier Fällen war ein Transport in umliegende Kliniken erforderlich.

Neben der eigentlichen medizinischen Versorgung spielen bei einem solchen Sanitätsdienst auch Kommunikation, Koordination und klar geregelte Abläufe eine wichtige Rolle. Gerade die Zusammenarbeit mit den weiteren beteiligten Hilfsorganisationen trägt dazu bei, auch bei einem hohen Besucheraufkommen eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen.

Ehrenamt im Einsatz

Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes. Die eingesetzten Helferinnen und Helfer bringen dabei ihre Freizeit, ihre Ausbildung und ihre Erfahrung ein, um im Bedarfsfall für andere Menschen da zu sein.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Einsatzkräften und Hilfsorganisationen für die gute Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf des Sanitätsdienstes.

Ferienspiele der Gemeinde Brachttal

Die Aufgabe der Kinder war es zusammen mit ihren Betreuern ein „schwimmfähiges“ Floß zu bauen und dieses dann auch im kühlen Nass zu testen.

Es folgen einige Bilder der Veranstaltung..

25 Jahre DRK-Wasserwacht Birstein

Rettungswurfsack-Zielwerfen am Stausee und Feiern im DRK-Depot Birstein – die DRK-Wasserwacht Birstein des Rotkreuz-Ortsvereins Vogelsberg hat das Jubiläum ihres 25-jährigen Bestehens mit einem Wettbewerb für Hilfsorganisationen und einem Kommersabend begangen.

Beim Wettbewerb am Ahler Stausee, den die Wasserwacht bei strahlendem Frühsommerwetter für Kinder und Jugendliche sowie für erwachsene Mannschaften ausgerichtet hatte, waren an den verschiedenen Stationen rund um den See Geschicklichkeit beim Zielwerfen mit dem Rettungswurfsack gefragt, Schnelligkeit beim Befüllen der Kübelspritze mit Stauseewasser, um mit dem Wasserstrahl aufgestellte Dosen umzuwerfen, und Überblick beim Rückwärtsfahren um eine Boje mit dem Tretboot. Fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe mussten die Teilnehmer an einer weiteren Station vorweisen, um eine Herz-Lungen-Wiederbelebung nach einem angenommenen Badeunfall vorzuführen und den Patienten danach zu transportieren. Den Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entschieden die Jugend des THW Steinau und das Jugendrotkreuz Schlüchtern, die zusammen alle fünf teilnehmenden Mannschaften als gemischte Mannschaften gemeldet hatten, für sich. Bei den Erwachsenen siegte die Mannschaft der DLRG vor den Mannschaften des DRK-Ortsvereins Niedermittlau und des DRK-OV Steinau. Federführend vorbereitet hatten den Wettbewerb Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp mit Unterstützung von Wasserwacht-Mitgliedern und Mitgliedern der Feuerwehr Ahl, darunter besonders die Technischen Leiter der Wasserwacht, Marcel Kloberdanz und Jan Oberschelp sowie Wehrführer Christian Hummel.

Die Jubiläumsfeier mündete am Abend in einen Kommersabend im DRK-Zentrum in Birstein. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter aus Lokalpolitik und Hilfsorganisationen sowie interessierte Bürger. Der stellvertretende Gemeinschaftsleiter der Wasserwacht, Frank Kleespies, moderierte den Abend und flocht musikalische Zwischenspiele in den Ablauf ein. Kleespies leitete den Abend mit der Feststellung ein, dass die Wasserwacht im 25-sten Jahr ihres Bestehens eine vitale Organisation ist, die “mitten im Leben” steht und ihre Ziele erfolgreich und für andere wahrnehmbar umsetzt. Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp skizzierte die 25-jährige Geschichte der Wasserwacht, die besonders in den ersten Jahren von einer nachhaltigen Aufbauarbeit und schrittweisen Ausweitung der eigenen Aufgaben und Qualifikationen geprägt war. So ist die Wasserwacht Birstein neben dem Bereich Rettungsschwimmen heute tätig in den Bereichen Motorrettungsboot und Rettungstauchen und betreibt aktive Jugendarbeit.

In Grußworten würdigten die Vertreter aus der Lokalpolitik die Tätigkeit der Wasserwacht und gratulierten zu dem Silbernen Jubiläum. Landrat Thorsten Stolz überbrachte eine Spende des Main-Kinzig-Kreises und betonte besonders, dass die Hilfsorganisationen eine positive Antwort auf die Herausforderungen der Zeit geben, indem sie aktive Unterstützung anbieten und ein positives Signal in die Gesellschaft senden, während andere sich nur gegen Entwicklungen stellen. Die anwesenden Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindebrandinspektoren aus Birstein, Brachttal und Bad Soden-Salmünster sowie die Vertreter der DLRG und des THW betonten das gute und nahtlose Hand-In-Hand-Arbeiten unter den Hilfsorganisationen sowie in der Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Ein besonderes Beispiel stellt dabei die Kooperation der Wasserwacht Birstein mit der Feuerwehr Ahl dar, deren Vorsitzender Matthias Hummel dies in seinem Redebeitrag würdigte und ein Geschenk übergab. Wasserwacht-Landesleiter Bernd Engel, der selbst dem Birsteiner Ortsverein entstammt, überbrachte die Glückwünsche und Grüße des hessischen Rotkreuzverbandes. Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern sowie des DRK-Ortsvereins Birstein, Heiner Kauck, beschloss den Reigen der Gratulanten mit dem Wunsch an die Wasserwacht, immer wieder zur Weiterentwicklung und zur Überwindung von Schwierigkeiten fähig zu sein. Mit der Siegerehrung der Wettbewerbsteilnehmer und einem Imbiss und Getränken für alle Anwesenden endete die abwechslungsreiche Feier beim gemütlichen Zusammensein im DRK-Zentrum Birstein. (FK)

Notfallübungen bei der DRK-Wasserwacht Birstein

Durch die Mitnahme der beiden Motorrettungsboote „Vindex“ und „Kalypso“ ergaben sich besonders viele Übungsmöglichkeiten für die Teilnehmer. So wurden Szenarien wie das Abschleppen eines in Not geratenen Bootes geübt, aber auch die Patientenrettung aus dem Wasser, die anschließende Notfallversorgung, sowie die Übergabe an den Rettungsdienst theoretisch sowie praktisch wiederholt.

Besonders positiv zu erwähnen ist hierbei die tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern des JRK Gründau-Lieblos und der Wasserwacht Birstein. Man half sich gegenseitig und tauschte sich über bewährte  Methoden und Tricks aus, die die Notfallversorgung in Zukunft einfacher gestalten könnten.

Wasserwacht freut sich über neue Bootsmänner und -frauen

Am letzten Oktobersonntag haben Anna Berting, Johanna Christa, Jasmin Feuerbach, Tobias Götz, Johannes Koch, Jan Oberschelp und Ralf Oberschelp die Bootsmannprüfung beim DRK-Landesverband Hessen bestanden. Sie sind nun in der Lage, einen Bootsführer oder eine Bootsführerin im Einsatz kompetent zu unterstützen. Insbesondere können sie das Boot in vielen Situationen, die im Rahmen der Ausbildung intensiv geübt wurden, sicher fahren. Bootsausbilderin Monika Volz hatte die sieben Absolventinnen und Absolventen mit hohem Engagement und Zeiteinsatz über den gesamten Sommer erfolgreich vorbereitet.   Die Bootsführer Hartmut Hergenröder, Frank Kleespies, Pascal Kreis und der Technische Leiter Marcel Kloberdanz unterstützten die Ausbildung ebenfalls. Die Wasserwacht Birstein gratuliert den neuen Bootsmännern und -frauen ganz herzlich zur bestandenen Prüfung!

Foto: Die sieben neuen Bootsmänner und -frauen zusammen mit Ausbilderin Monika Volz bei einer Ausbildungsfahrt auf dem Main bei Seligenstadt auf dem Motorrettungsboot „Kalypso“ der Wasserwacht (von links) hinten Johannes Koch, Jan Oberschelp, Bootsausbilderin Monika Volz, Ralf Oberschelp sowie vorne Tobias Götz, Johanna Christa, Anna Berting, Jasmin Feuerbach.

Bootstaufe durch Prinzessin Sarah von Isenburg

Die Taufe erfolgt im Rahmen einer kleinen Feier am Freitag, dem 3. Oktober 2014 um 11 Uhr am Waschweiher zwischen Birstein-Obersotzbach und Bad Soden-Salmünster-Katholisch Willenroth.

„Vindex“ ist das lateinische Wort für „Beschützer(in)“ oder „Retter(in)“, sodass dieser Name gut zu den Aufgaben passt, die die DRK-Wasserwacht mit dem Boot wahrnehmen will. Das kleine und besonders wendige und schnell zum Einsatz zu bringende Schlauchboot ist hervorragend für Wasserrettungseinsätze auf den Seen und Weihern im Bereich des Vogelsberges rund um Birstein geeignet. Aufgrund des flachen Kiels kann es auch bei Eisrettungen im Winter genutzt werden.

Neues Leitungsteam der DRK-Wasserwacht in der OV Vogelsberg

Dr. Frank Kleespies arbeitet auch künftig als Gemeinschaftsleiter, Johannes Koch wurde als stellvertretender Gemeinschaftsleiter neu gewählt. Marcel Kloberdanz ist als Technischer Leiter tätig, Sven Behring als stellvertretender Technischer Leiter. Die Wasserwacht-Jugend wird weiterhin von Christian Spielmann und stellvertretend von Jana Thomas geleitet. Edgar Haas, der sich in der Wasserwacht-Leitung über viele Jahre aktiv und ideenreich eingebracht hat, kandidierte nicht mehr für das Leitungsteam. Den Wahlausschuss bildeten Hartmut Hergenröder und Ralf Oberschelp, die die Wahl ebenso souverän wie korrekt leiteten. Sie begrüßten 17 Aktive der Wasserwacht zum Wahltermin. Mit der Wahl des 18-jährigen Johannes Koch zeigt sich, dass die Wasserwacht von jungen Aktiven mitgetragen wird, die bereit sind, in Positionen mit Verantwortung aufzurücken. Ein Ziel der neuen Leitung ist es daher, die Neugewinnung von Mitgliedern sowohl durch die Jugendarbeit als auch dem Erwachsenenbereich aktiv zu betreiben und auszubauen.

Foto: Die neugewählte Leitung der Wasserwacht der OV Vogelsberg im KV Gelnhausen (von links) Sven Behring, Marcel Kloberdanz, Jana Thomas, Christian Spielmann, Frank Kleespies, Johannes Koch.